Unser Schinken ist so schmackhaft, dass er sogar in der Literatur auftaucht

Z.B. in den bekannten und beliebten Krimis von
Jacques Berndorf:

- Eifel-Feuer

- Eifel-Wasser

- Die Nürburg-Papiere


Dementsprechenden Erfolg hat der "Strohner Schinken" auch auf der Frankfurter Buchmesse.

Gesundes Biofleisch und andere Lebensmittel reinster Qualität direkt vom Bauernhof Otten aus der Eifel.

Familie Otten - Hauptstraße 36 - 54558 Strohn - Telefon: 06573-468 - Vulkaneifel

www.bauernhof-otten.de/suchundfind

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Unser Hofladen ist geöffnet:

Dienstag - Freitag
10.00 - 18.00 Uhr
Samstag 8.30 - 13.00 Uhr

Markt in Wittlich:

jeden Dienstag,
8.00 - 13.00 Uhr

jeden Freitag,
8.00 - 15.00 Uhr

Markt in
Traben-Trarbach:

jeden Donnerstag
8.00 - 13.00 Uhr

Markt in Daun:

jeden Mittwoch
8.00 - 13.00 Uhr

Markt in Gerolstein:

jeden Samstag
8.00 - 12.00 Uhr

Bio Rindfleisch aus der Eifel (Vulkaneifel). Direkt aus dem Hofladen vom Bauernhof der Familie Otten - Hauptstraße 36 - 54558 Strohn - Tel: 06573-468

Strohn. Für die Sendung "Wissenshunger" kam ein Team des Fernsehsenders Vox zum Bauernhof Otten in Strohn. "Vom Rind zur Wurst" heißt das Thema der Sendung. Als prominenter Gast war der Moderator, Entertainer, Popsänger, Musicaldarsteller und "Dschungelkönig" Ross Antony dabei.

Nicht Strohn als Vulkangemeinde, sondern die Produkte von Bauer Norbert Otten spielten in einem Film des Fernsehsenders Vox die wichtigste Rolle. "Die haben Mitte Dezember bei mir angerufen und gefragt, ob sie auf unserem Bauernhof einen Film über die Herstellung von Salami drehen können. Ich habe sofort Ja gesagt, immerhin ist das ja auch werbewirksam", erzählt Norbert Otten, der mit seiner Frau Martha den Bauernhof führt.

Grundlage des Hofes sind rund 200 Rinder der Rasse Limousin, die dort größtenteils in freier Natur aufwachsen und auch hier geschlachtet und verarbeitet werden. Aber auch aus artgerecht aufgezogenen Schweinen von einem befreundeten Züchter wird hier beste Wurst und leckerer Schinken hergestellt. Der Bauernhof Otten ist anerkannter Produzent der "Regionalmarke Eifel".

Auf den Eifeler Bauernhof kamen die Fernsehmacher von "mediafields", die im Auftrag von Vox drehen, durch das Internet. "Wir sind durch Recherche auf die Familie Otten in Strohn gestoßen. Besonders der schöne und interessante Internetauftritt hat uns beeindruckt", sagt Nina Lorenz von "mediafields". Im Magazin "Wissenshunger" von Vox werden wie in anderen ähnlichen Sendungen Themen ausführlich erklärt, diesmal sollte es das Thema "Vom Rind zur Salami" sein. Ein Drehtag war für den Film eingeplant, der Regisseur Matthias Platte, Kameramann Patrick und Tontechniker Sammy zwölf Stunden Arbeit abverlangte.

Kein Film ohne Star, und das war diesmal der aus Großbritannien stammende Fernseh- Moderator, Entertainer, Popsänger und Musicaldarsteller Ross Antony. Der Karrieredurchbruch gelang dem heute 34-jährigen als Mitglied der Band Bro'Sis. 2008 war Antony auch in der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" auf RTL zu sehen, wo er als Gewinner ("Dschungel-König") den Urwald verließ.

Antony spielt einen "zufällig" vorbeikommenden hungrigen Kunden im Hofladen der Familie Otten, der die Vorzüge der selbst hergestellten Salami entdeckt. Er unternimmt einen arbeitsreichen Streifzug über den Hof und entdeckt dabei, wie aus einem properen Rind leckere Salami und viele andere Delikatessen werden.

Mit einem Lasso durfte der freundliche Star sich das Rind aussuchen. Das war aber Show, da ein Tier bereits morgens von den Schlachtermeistern Klaus Schuhmacher und Markus Franzen verarbeitet worden war.

Szenen wie aus einem Horrorfilm

Geschützt mit einem Stechhandschuh und scharfem Messer, musste Antony dann in der mit Beilen und Sägen bestückten Halle Fleischstücke klein schneiden und die Fleischmasse in Kunstdärme einfüllen.

"Er ist freundlich und interessiert, aber ein Neuling, eben wie ein Lehrling", beurteilte Markus Franzen das Geschick des Fernsehstars. Der Blick in die Kühlkammer mit abhängenden Hälften von Schweinen und Rindern und noch von Veterinären zu untersuchenden Köpfen jagte dem Engländer, der sehr gut Deutsch spricht, allerdings einen Schauer über den Rücken. "Das ist ja wie im Horrorfilm und gar nicht so schön. Der Geruch ist auch ziemlich stark, und ich habe schon ein komisches Gefühl gekriegt. Das richtige Schlachten würde ich nicht sehen wollen", sagt Antony.

Die schwere Arbeit der Fleischer und die eigentliche Herstellung der Salami vom Zerkleinern des Fleisches im Cutter, dem Einfüllen in die Kunstdärme und das Räuchern beeindruckten ihn aber schon. "Ich wusste gar nicht, dass dies so viel Aufwand ist. Es ist superinteressant, das einmal zu sehen".

Von Helmut Gassen

Aus dem Dschungel an die Fleischtöpfe: